Das Vario für deine Apple Watch.
Läuft eigenständig am Handgelenk, ohne iPhone in der Luft. Scroll los, dann fliegt die Uhr einen echten Flug mit.
Läuft eigenständig am Handgelenk, ohne iPhone in der Luft. Scroll los, dann fliegt die Uhr einen echten Flug mit.
Such dein Vario und deine Uhr aus, die Antwort kommt sofort.
SimpleVario versteht das Protokoll des XC Tracer direkt. Stell am Gerät das BLE-Protokoll XCTRACER ein. Deine Uhr kann SimpleVario, ab watchOS 10.
Die Uhr spielt die Töne selbst ab, wenn kein Vario verbunden ist, nach einer Standard-Vario-Kurve. Ab 0,2 m/s piept sie, mit jedem Meter Steigen schneller und höher. Unter −3 m/s warnt ein tiefer Ton vor dem Sinken. Ist ein Vario verbunden, piept nur das Vario und die Uhr bleibt still. So kommen nie zwei Töne gleichzeitig.
Der Ton bleibt auf dem eingestellten Wert. Scrollst du weg, geht er aus.
Fällt dein Vario aus, rechnet die Uhr alles selbst. Die Vario-Funktion läuft dann über ihre internen Sensoren. Ab hier wird die Steigen-Anzeige gelb, und die Uhr fängt an, das Vario-Piepsen auszugeben.
Ab hier geht es zum Landeplatz. Stell ein, womit du rechnest. SimpleVario rechnet vorsichtig: Gegenwind kostet Gleitzahl, Rückenwind wird nicht gutgeschrieben.
Gerechnet mit 35 km/h Eigengeschwindigkeit. In der App kommt sie aus dem Kreisflug.

Steigen und Sinken, Windrichtung und -stärke, Höhe, Geschwindigkeit über Grund, Flugzeit und Gleitzahl: Der Hauptbildschirm zeigt alles, was im Flug zählt, auf einen Blick.

Landeplatz auf der Karte wählen, den Rest rechnet SimpleVario: einen sicheren Endanflug, inklusive der Sicherheitshöhe aus deinen Einstellungen.

Auf der Karte antippen, und der Landeplatz ist markiert. SimpleVario holt die Geländehöhe automatisch dazu. Du kannst ihn jederzeit verschieben oder mit einem Tipp wieder löschen.

Legt fest, mit wie viel Sicherheitsreserve du über dem Landeplatz ankommen willst. Frei einstellbar und Grundlage für den Endanflug-Alarm.
Nein. SimpleVario läuft komplett eigenständig auf der Apple Watch. Die Bluetooth-Verbindung zum Vario, GPS und Barometer laufen direkt auf der Uhr, ganz ohne iPhone in der Luft.
XC Tracer nativ, außerdem jedes Gerät mit LK8EX1-Protokoll (BlueFlyVario, MipFly MipBip, Stodeus BlueBip/UltraBip, FreeFlyVario, Skybean Strato) sowie FlyBeeper Mini BT per Environmental-Sensing-Profil. Weitere Geräte auf Anfrage.
SimpleVario funktioniert auch ohne externes Gerät: Barometer und GPS der Apple Watch übernehmen automatisch Steigen/Sinken und Höhe. Die Steigen/Sinken-Zahl wird dann gelb: So siehst du, dass kein Vario verbunden ist. Ab da piept die Uhr selbst. Sobald ein Vario verbunden ist, übernimmt wieder das Vario das Piepsen, und die Uhr bleibt still.
Jede Apple Watch ab watchOS 10: Series 4 und neuer, SE ab 1. Generation, Ultra und neuer, GPS- und GPS+Cellular-Modelle gleichermaßen.
Ja. Landeplatz auf der Karte markieren, und SimpleVario berechnet daraus einen sicheren Endanflug inklusive der Mindestankunftshöhe aus den Einstellungen. An der markierten Stelle übernimmt die App auch gleich die Geländehöhe, damit der Endanflug zur Höhe deines Landeplatzes passt. Dafür braucht die Uhr kurz eine Internetverbindung. Ohne sie zeigt die App „—“ statt einer geratenen Zahl.
Nein. Es gibt keine Flugdatenspeicherung, alle Werte werden nur live angezeigt und beim Schließen der App verworfen. Einzige Ausnahme sind deine Einstellungen (gekoppeltes Gerät, Landeplatz).
Ingo Westerboer hat das elektronische Variometer erfunden: Die typischen Pieptöne beim Steigen und Sinken, die bis heute jedes Vario macht, gehen auf ihn zurück. Er war selbst begeisterter Drachen- und Segelflieger, und bei ihm durfte ich auch das Segelfliegen lernen.
Ich bin begeisterter Segelflieger und Gleitschirmflieger und einfach gerne in der Luft – vielleicht habe ich in meiner Kindheit aber auch einfach nur zu viel Peter Pan geschaut.